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Welche Untersuchung benötigen Sie?

Es ist nicht immer einfach, den richtigen Untersuchungsumfang zu ermitteln. Daher haben wir im Folgenden einige Fragen zusammengestellt, die Ihnen bei der Auswahl der passenden Untersuchung behilflich sein können.

Kann ich mein Wasser trinken?

Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Trinkwasser in Deutschland gilt als eines der am besten kontrollierten Lebensmittel – auf dem Weg bis zu Ihrem Wasserhahn kann jedoch noch einiges Einfluss auf die Trinkwasserqualität nehmen. Wer gar einen eigenen Brunnen unterhält, ist grundsätzlich zu regelmäßigen Untersuchungen verpflichtet.

Um zu klären, ob Sie Ihr Wasser bedenkenlos trinken können, sollten Sie folgende Fragen klären:

Sind Keime im Wasser?

Mikrobiologische Untersuchung: Test auf Keime

Egal ob Trink- oder Badewasser, eine zu hohe Keimbelastung führt unweigerlich zu gesundheitlichen Problemen. Infektionen und Entzündungen sind die Folge.

Sollten Sie Zweifel an der hygienischen Qualität Ihres Wassers hegen, empfiehlt sich eine mikrobiologische Untersuchung.

Nähere Informationen finden Sie hier: Test auf Keime

 

Sind die Rohrleitungen und Amaturen in Ordnung?

Chemische Untersuchung auf gesundheitsschädliche Metallkonzentrationen

Eine zweite, übliche Ursache für gesundheitliche Schäden sind schlechte Rohrleitungen oder Amaturen. Diese können alt und aus schädlichen Materialien wie z.B. Blei sein und bewirken chronische Metallvergiftungen. Durch einen ungünstigen Materialmix kann ebenfalls übermäßig viel Metall ins Wasser gelangen, auch bei neuen Leitungen.

Falls Sie Bedenken gegenüber dem Zustand Ihrer Rohre hegen, ist eine chemische Untersuchung auf Metallbelastungen angeraten.

Nähere Informationen finden Sie hier: Test auf Rohrqualität (Metalle)

 

Sind Keime im Wasser und oder geben Amaturen / Rohrleitungen schädliche Stoffe ab?

Kombinierte Untersuchung: Haushaltscheck

Selbstverständlich bieten wir auch Standarduntersuchungen an, welche die üblichen Risiken klären – zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Privathaushalten.
So können Sie auf einen Schlag die Belastung Ihres Wassers sowohl durch Keime als auch durch Metalle bemessen.

Nähere Informationen finden Sie hier: Komplettpaket - Haushalt

 

Aus Ihrem Wasserhahn kommt scheinbar weißes Wasser?

Füllen Sie ein Wasserglas und warten Sie. Klärt sich das Wasser vom Boden her auf? Hier besteht kein Grund zur Beunruhigung: Es handelt sich lediglich um eine Ausgasung von Sauerstoff.

Die Erklärung: In kaltem Wasser löst sich mehr Sauerstoff  als in warmem. Erwärmt sich kaltes Wasser auf dem Weg durch die Hausinstallation, muss ein Teil des Sauerstoffs entweichen – kleine Bläschen färben das Wasser scheinbar weiß. In diesem Fall besteht keine Beeinträchtigung der Wasserqualität.

Grundsätzlich gilt jedoch, dass eine regelmäßige Wasserkontrolle ratsam ist.

Sollten Sie also Zweifel an der Verträglichkeit Ihres Wassers hegen oder möchten Sie einfach Sicherheit gewinnen, können Sie sich hier weiter informieren: Wasser - Gesundheit

 

Ihr Wasser schmeckt metallisch?

Wasser sollte in Sachen Geschmack, Farbe und Geruch neutral sein.

Lassen Sie daher Ihr Wasser auf eine Belastung durch Metalle untersuchen!

Nähere Informationen finden Sie hier: Test auf Rohrqualität (Metalle)

 

Das Wasser aus Ihrem Hahn ist braun verfärbt?

Wasser sollte in Sachen Geschmack, Farbe und Geruch neutral sein. Waren Sie für längere Zeit abwesend und stand das Wasser in den Leitungen? Lassen Sie es für einige Minuten ablaufen. Ist das Wasser nun wieder klar, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Falls nicht: Die Ursachen können in einer starken Belastung durch Metalle liegen oder einen mikrobiologischen Ursprung haben. Lassen Sie Ihr Wasser dringend untersuchen!

Nähere Informationen finden Sie hier: Test bei braunem Wasser

 

Ihnen fallen grüne oder bläuliche Ablagerungen im Waschbecken, der Dusche oder Badewanne auf?

Ursache könnte die Korrosion Ihrer Rohrleitungen sein.

Nähere Informationen finden Sie hier: Test bei grünen/blauen Ablagerungen